Emission-free cars – back to the future

Who does not know the history of the car? In 1876 Carl Benz built one of the first gasoline-powered vehicles in Germany. However, before the gasoline engine, there had been cars running on steam, wind power and electric batteries, already since 1670. By 1900 these low-emission cars accounted for as much as 80% of all vehicles on the roads. Why hasn’t there been put more effort into the development of zero-emission technologies up and until today?

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Des voitures sans émissions – retour vers le futur

Qui ne connaît pas l’histoire de la voiture ? En 1876, Carl Benz a construit l’un des premiers véhicules à essence en Allemagne. Cependant, avant le moteur à essence, il existait déjà depuis 1670 des voitures fonctionnant à la vapeur, à l’énergie éolienne et aux batteries électriques. En 1900, ces voitures à faibles émissions représentaient jusqu’à 80 % de tous les véhicules sur les routes. Pourquoi n’a-t-on pas fait plus d’efforts pour développer des technologies à zéro émission jusqu’à aujourd’hui?

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Ist Oldtimer fahren nachhaltiger als ein Neuwagenkauf?

Bei der Anschaffung eines Autos stellt sich stets die Frage, ob es ein Neuwagen oder ein Occasion-Modell sein soll. Inzwischen wird dabei öfters auch auf die Umweltverträglichkeit geschaut. Die Autobauer sind auf den Zug aufgesprungen und preisen ihre Neuwagen in der Werbung als ökologischer als die Vorgängermodelle an. Besitzer von älteren Autos, insbesondere von Oldtimern, müssen sich zunehmend rechtfertigen. Sie seien Umweltverschmutzer und würden sich … Continue reading Ist Oldtimer fahren nachhaltiger als ein Neuwagenkauf?

Dein Handy in Afrika

Jeder von uns besitzt ein Handy, einen Laptop und hat eine Waschmaschine zu Hause. All diese Geräte gehören nebst vielen anderen zu unserem Alltag. Sobald beim Handy die Akkulaufzeit kürzer wird, ersetzt man es. Wäscht die Waschmaschine nicht mehr sauber, entsorgt man sie. Wohin geht der ganze Elektroschrott? Was sollten wir bei der Entsorgung der Geräte beachten damit sie «EasyNachhaltig» ist?

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Leder – Mehr als nur ein Nebenprodukt

Wanderschuhe aus Leder damit die Füsse auch während regnerischen Touren trocken bleiben, kultigen Lederpatches, die hinten auf jeder Levi’s Jeans eingenäht sind, der Sitzüberzug des neuen Autos, Leder begegnet uns täglich in allen möglichen Formen und Lebenssituationen und ist kaum aus unserem Alltag wegzudenken. Es gilt als Naturprodukt, dessen Ursprung weit in der Menschheitsgeschichte zurückliegt. Doch wie natürlich ist Leder heutzutage noch und welche Alternativen gibt es? 

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ContainerCompany – Die App für smartes Containern

«Stell dir vor, es gibt gratis Essen und keiner geht hin»

2,8 Millionen Tonnen Food Waste pro Jahr entstehen durch den Lebensmittelkonsum in der Schweiz. Davon enden mehr als 500‘000 Tonnen an noch geniessbaren Produkten aus Lebensmittelindustrie, Detailhandel, Gastronomie und Haushalten im regulären Müll. Dies führt schon seit einigen Jahren dazu, dass immer mehr Menschen, insbesondere im urbanen Raum, sich nachts auf Lebensmittelsuche durch Müllcontainer begeben.

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Insektenfood – Ekel oder doch Genuss? Ein Selbstversuch

Insekten gehören nicht auf unseren Speiseplan. Und wenn, dann höchstens als Mutprobe. Aber das soll sich ändern! Denn bis 2050 wird die Erdbevölkerung auf über neun Milliarden anwachsen. Laut den Vereinten Nationen muss sich dafür die Nahrungsmittelproduktion nahezu verdoppeln. Dabei wird auch die Nachfrage nach Fleisch steigen, obwohl dies ein Klimakiller ist. Der Verzehr von Insekten hingegen bietet riesige Vorteile, wie Jean-Yves Cuendet, Eigentümer der «Entomos AG» im Interview erklärt.

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Virtuelles Wasser

Der durchschnittliche Schweizer verbraucht im Haushalt ca. 162 Liter Wasser pro Tag. Dies nicht nur zum Kochen, Trinken oder Putzen. Ein Grossteil des täglichen Wasserverbrauchs entfällt auf die Lebensmittel. Werden die versteckten Wassermengen berücksichtigt, beläuft sich unser Wasserfussabdruck auf 4’200 Liter Wasser pro Person und Tag. Kaum vorstellbar, oder? Noch schockierender ist aber Folgendes: Ein Kilo Rindfleisch kostet über 15’000 Liter Wasser. Doch woher kommt das Wasser und wie können wir diese Zahl reduzieren?

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