EASY Gesund werden – mit Hausprodukten

Im Moment lautet die Devise «Stay Home», um gesund zu bleiben. Um nur raus zu gehen wenn unbedingt nötig, greifen wir generell lieber zu Dingen, welche wir ohnehin zu Hause haben. Hinter vielen einfachen Lebensmitteln steckt nämlich mehr, als man denkt. Ganz easy kann man diese zu «Heilmitteln» gegen Grippe, Erkältungen und Fieber machen.

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Dein Handy in Afrika

Jeder von uns besitzt ein Handy, einen Laptop und hat eine Waschmaschine zu Hause. All diese Geräte gehören nebst vielen anderen zu unserem Alltag. Sobald beim Handy die Akkulaufzeit kürzer wird, ersetzt man es. Wäscht die Waschmaschine nicht mehr sauber, entsorgt man sie. Wohin geht der ganze Elektroschrott? Was sollten wir bei der Entsorgung der Geräte beachten damit sie «EasyNachhaltig» ist?

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Leder – Mehr als nur ein Nebenprodukt

Wanderschuhe aus Leder damit die Füsse auch während regnerischen Touren trocken bleiben, kultigen Lederpatches, die hinten auf jeder Levi’s Jeans eingenäht sind, der Sitzüberzug des neuen Autos, Leder begegnet uns täglich in allen möglichen Formen und Lebenssituationen und ist kaum aus unserem Alltag wegzudenken. Es gilt als Naturprodukt, dessen Ursprung weit in der Menschheitsgeschichte zurückliegt. Doch wie natürlich ist Leder heutzutage noch und welche Alternativen gibt es? 

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Virtuelles Wasser

Der durchschnittliche Schweizer verbraucht im Haushalt ca. 162 Liter Wasser pro Tag. Dies nicht nur zum Kochen, Trinken oder Putzen. Ein Grossteil des täglichen Wasserverbrauchs entfällt auf die Lebensmittel. Werden die versteckten Wassermengen berücksichtigt, beläuft sich unser Wasserfussabdruck auf 4’200 Liter Wasser pro Person und Tag. Kaum vorstellbar, oder? Noch schockierender ist aber Folgendes: Ein Kilo Rindfleisch kostet über 15’000 Liter Wasser. Doch woher kommt das Wasser und wie können wir diese Zahl reduzieren?

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Projekt 321

Es ist 07.00 Uhr morgens. Der Wecker klingelt. Langsam und noch leicht benebelt öffne ich meine Augen und blinzle in die Dunkelheit. Ich schalte den Wecker aus und überwinde mich aufzustehen. Nachdem ich mein Müesli gegessen und geduscht habe, öffne ich meinen Kleiderschrank und setze mich erst einmal auf die Bettkante. Was soll ich heute anziehen? Eine Frage, die mich Tag für Tag beschäftigt – wer kennt es nicht? Obwohl der Kleiderschrank zum Bersten voll ist, findet man doch nichts Passendes zum Anziehen. Und schwups finde ich mich auf «Zalando» wieder, um meinen Schrank, der sowieso schon aus allen Nähten platzt, noch ein bisschen mehr zu füttern. Ich bin sicherlich nicht die Einzige, der es so geht, aber was soll man tun? Kleider machen bekanntlich Leute. Aber geht das vielleicht auch easy nachhaltiger?

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Nachhaltige Ferien in der Schweiz

Die Welt entdecken und neue Länder und Kulturen kennenlernen ist faszinierend und unvergesslich, aber auch ganz schön schädlich für die Umwelt. Warum nicht aufs Flugzeug verzichten, die Schweiz bereisen und das Land entdecken, das direkt vor unserer Haustüre liegt? Damit sind nicht Übernachtungen in Standarthotels und Besichtigungen von 0815-Touristenplätzen gemeint. Wenn schon nachhaltig, dann richtig nachhaltig!

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